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Sicherheit, Stabilität und Zukunft – für eine Heimat zum Herzeigen!

Wir haben unser Programm in 10 Schwerpunkt-Bereiche gegliedert:



1. Schladming in all seinen Ortsteilen lebens- & liebenswert erhalten und weiter gestalten

  • Zusammenführen der einzelnen Ortsteilinteressen zu einem harmonischen Ganzen, unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten
  • Sommercardbeitrag für Einheimische auf die neuen Ortsteile erweitern
  • Indoor-Freizeitaktivitäten, Kletterzentrum „Bergkristall“ durch Erweiterung des Erlebnisbades
  • vorhandenen Kinderspielplätze erneuern und Neubauten zu „Erlebnis- und Begegnungsplätzen“ werden lassen.
  • „gläserne Gemeinde“, macht Behördenwege noch schneller, einfacher und übersichtlicher (Internet, neue Medien)
  • attraktiveren der Gemeinde-Homepage, um zu zeigen, was man am „Gemeindeamt zu Hause“ alles „erledigen“ kann, ohne persönlich in die Gemeinde gehen zu müssen. Antworten auf immer wieder kehrende Fragen
  • Schladminger Bürger sind bestens aus kompetenter (erster Hand) Hand informiert.
  • aus jeder ehemaligen Gemeinde soll ein bisheriger Vertreter in jeder Abteilung sein
  • Verbesserung der öffentlichen Verkehrsverbindungen nach Schladming und Anbindung aller Ortsteile durch die Erweiterung des Citybusses nach Rohrmoos & Pichl.
  • Mandling- Schladming auch mit dem Zug- kürzere Intervalle schaffen!!
  • Wege & Straßennetzerhaltung- und Erneuerung (gleiche Bedingungen für alle
  • mit gerechtem und nachvollziehbarem Aufteilungsschlüssel der Finanzierung) - Winternutzung des Badesees Pichl für Eisstockschießen, Eislaufen, Eishockey, usw..



2. Sicherheit, Stabilität und Zukunft geben

  • Der Bevölkerung Sicherheit in allen Facetten geben (sozial/persönlich/umwelttechnisch) - persönlich – für die Familie – für die Gemeinde – für die Region
  • nächtliche Überwachung stärker ausbauen (Vandalismus hintanhalten) - Mithilfe bei der Stärkung der örtlichen Exekutive
  • Kooperation zwischen Exekutive, Security und Gemeinde weiter verbessern
  • Einsatz für mehr Präsenz der Polizei
  • Durch einen neuen Standort des Roten Kreuzes in der Nähe des Klinikum Diakonissen den Notarzt für die Bevölkerung noch schneller machen!
  • Unbedingte Erhaltung der freiwilligen Feuerwehren in den einzelnen Ortsteilen
  • Kontinuität – ein Wechsel im Bürgermeisteramt und an entscheidenden Stellen im Gemeinderat würde den Verlust von Erfahrung, Know How und vor allem wertvollen Kontakten bedeuten! Das Team um Bürgermeister Jürgen Winter hat schon bewiesen, dass man sich verlassen kann. Dieses Team sorgt für Sicherheit, Stabilität, Verlässlichkeit, Harmonie und Gemeinschaft.



3. Arbeit & Wirtschaft - Heimische Unternehmen weiter gezielt stärken

  • Betriebsansiedelungen erleichtern und offensiv anbieten sowie Branchen, die derzeit nicht vertreten sind motivieren einen Betrieb anzusiedeln.
  • Innovative Unternehmen nach Schladming bringen und dadurch für unsere „Studierenden“ und „abseits des Tourismus Beschäftigten“ Jobs schaffen helfen.
  • Arbeitsplätze bestmöglich absichern helfen und die Rahmenbedingungen für neue schaffen.
  • Die Verbindung Kaufmannschaft- Gemeinde weiter stärken.
  • Bergweihnacht weiter ausbauen und von Seiten der Gemeinde mitgestalten
  • die Kirchen mit einbinden.
  • Vorhandene Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen
  • Angebot und Nachfrage zusammenführen. Die Gemeinde als Co-Stellenvermittler in Zusammenarbeit mit dem AMS etablieren
  • Sprechtag einführen. Betreuungsperson, ein Terminal eventuell einen Chatroom einrichten- Motto „Wirtschaft trifft Arbeitssuchende“
  • Neue Wohnräume und Wohnungen auch für Saisonarbeiter schaffen
  • Jobplattform für Praktikanten, Ferialarbeiter schaffen
  • Regionale Messen mit innovativen Ideen unterstützen, z.B.: Schladminger Heimatmesse initiieren

 


4. Familie, Kinder und Gesundheit Aktion Ärzte- Neuansiedelung für weitere Fachärzte starten

  • Möglichkeit für Augen- OP`s in Schladming schaffen
  • Kinderarzt in unsere Gemeinde bringen.
  • Sozialen Wohnbau weiter fördern - leistbare Eigenheimbeschaffung für unsere heimische Bevölkerung unterstützen!
  • Erweiterung Kinderbetreuung bei Bedarf ermöglichen - Schaffen von Plätzen sowohl im Kindergarten als auch bei Tagesmüttern
  • Müttern dadurch ermöglichen, wieder ins Berufsleben einzusteigen
  • Leihomis und –Leihopis vermitteln helfen!
  • weiterer Ausbau kinderwagengerechter Spazierwege
  • Haus Alten und -krankenpflege durch Bruderlade sichern und wenn nötig ausbauen
  • Betreuung zu Hause noch besser unterstützen!
  • Aktive Altenbetreuung noch stärker betreiben (z.B. Bingo, Botengänge, Tanznachmittage, Seniorenkino …)
  • „Gesunde Gemeinde“ sichern und ausbauen
  • weiterhin Fortbildungs- und Informationsabende organisieren
  • Familien mit Migrationshintergrund stärker ins Gemeindeleben integrieren

 


5. Soziales & Senioren

  • Den sozialen Wohnbau weiter fördern- neue Wohnhäuser an der Hochstrasse und in der Sportplatzgasse umsetzen
  • Bushalteplätze in Zentrumsnähe schaffen und bekannter machen.
  • Vinzimarkt anregen und ermöglichen.
  • Computerkurse und/oder Sprachkurse für Senioren anbieten
  • Kurse „+60-Academy“
  • Weitere Seniorenwohneinheiten „unter den Linden“ umsetzen
  • temporäre Seniorenbetreuung schaffen um das in der eigenen Familie bleiben leichter zu ermöglichen
  • Bruderlade weiter fördern und stärken
  • Essen auf Rädern absichern
  • leistbares Älterwerden helfen zu ermöglichen
  • Gehwege weiterhin seniorengerecht gestalten
  • Einrichtung ähnlich wie „Rainbow“ für „Scheidungsopfer“ schaffen.
  • Sozialwohnungen für wirklich Bedürftige zur Verfügung stellen
  • Seniorentarife und Ermäßigungen sichern helfen
  • Treffpunkte und Plätze schaffen- z.B. beim Naherholungsgebiet Enns/Rathauspark



6. Landwirtschaft/Natur/Energie/Umwelt

  • Unsere Landwirte und die weiteren Grundbesitzer weiterhin als Partner sehen und verstehen.
  • Heimat verstärkt auch mit der ökosozialen Brille sehen.
  • Den grünen Lebensstrom Enns und den Talbach als absoluten Naturraum erhalten und vor Zerstörung schützen.
  • energieautarke Gemeinde weiterverfolgen
  • Energieversorgung aus erneuerbarer Energie z.B.: Biomasse, Sonnenenergie, etc.
  • E-Mobilität weiter attraktiveren
  • Erhalt der Kulturlandschaft im LEBENSRAUM SCHLADMING NEU sichern
  • Naturraum Schladming in all seinen Ortsteilen erhalten
  • Die Stadt und sein lebensnotwendiges Umfeld bewahren, erhalten und nachhaltig, d.h. mit „Herz und Bodenverständnis“ bewirtschaften.
  • Schutz des Eigentums, Luft, Boden, Lebenswelt in unserer alpinen Herzeigelandschaft sichern und im Gefüge aller Eingebundenen nützen.
  • Grünschnittsammelstellen beibehalten und neue schaffen
  • Erhalt unseres guten, reinen Wassers - es muss in unseren Händen bleiben - der „Goldrohstoff“ unserer Heimat!
  • Abgrenzung zu absoluten „Naturräumen“ bzw. zu den vielen vorhandenen Naturbesonderheiten in unserer Region bewusst machen.
  • gewissenhafter Umgang mit Ressourcen - nutzen, nicht ausbeuten
  • Natur, Brauchtum, den Menschen in den Vordergrund rücken, eigene Identität stärken
  • das einmalig funktionierende Abfallbewirtschaftungssystem als Kreislaufwirtschaft weiter ausbauen und in der gesamten Bevölkerung noch bewusster machen
  • Abwasserentsorgung und Kanalsystem weiter optimieren
  • Akzeptanz der Bauern bei der Bevölkerung weiter stärken (Aktivitäten wie Bauernherbst, Bäuerinnenwandertag, Veranstaltungen der Landjugend bestmöglich unterstützen…)



7. Schule / Bildung / Kultur

  • Erhaltung der Bildungsstruktur in den Ortsteilen mit den Kindergärten in Mandling, Rohrmoos und Schladming und den Schulen in Pichl, Untertal und Schladming politisch bei den jeweils zuständigen Stellen im Land absichern.
  • Unsere beiden Musikkapellen ideell wie finanziell bestmöglich absichern!
  • „Sportakademie Schladming“ weiter entwickeln.
  • Heimatgeschichte, Museumslandschaft und vor allem die Ortsgeschichten sichern
  • Tradition, Wertehaltung und Brauchtum für nachfolgende Generationen sichern.
  • Die Zusammenarbeit der örtlichen Schulen weiter stärken - Schulsprengelgrenzen gänzlich neu überdenken
  • Ein echtes Bildungsnetzwerk Schladming schaffen
  • mehr Ausbildung- und Schulungsmöglichkeiten für Einheimische schaffen
  • Internetplattform auch für Auswärts bzw. Auslands-Schladminger attraktiv gestalten.
  • Gute Fortbildungsmöglichkeiten schaffen (EDV, Sprachen …) – durch bewährte Kräfte, ergänzt mit neuen Kräften ( „Privatkräfte“ wie „native-speaker“, Betreuungspersonen etc.) Erwachsenenbildung anbieten.
  • Fortbestand unserer „Mid Europe“ sichern und diese weiter ausbauen.
  • Bergbaugeschichte unserer Heimat in ihrer Einzigartigkeit bewahren und für nachfolgende Generationen sichern.
  • Die Kultur im Sommer als fixen Bestandteil des Sommertourismus (Straßentheater, Kreidenkunst…) etablieren
  • einheimischen Künstlern weiterhin die Möglichkeiten bieten, sich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
  • Heimische Theatergruppen und Musikbands bestmöglich unterstützen
  • Das Klangfilmtheater bestmöglich unterstützen und fördern
  • Maturastandort Schladming weiter unterstützen und forcieren!



8. Tourismus /Veranstaltungen /Vereine

  • Unsere gute Stellung im Konzert der Tourismushochburgen in Österreich sichern und weiterhin in die qualitätvolle Entwicklung investieren.
  • Die Special Olympics Weltwinterspiele 2017 als Herzschlag für die Welt verstehen und die Veranstaltung als Werbung bestmöglich nutzen!
  • Die kurzen Wege bei Events (Congress, Special Olympics) als einzigartiges Merkmal im Marketing stärker nutzen. Unsere Region mit Weltruf und einem unheimlich starken Know How weiter hinaus tragen. Das Image Schladming für unsere Wirtschaft nutzen!
  • Wanderwege, deren Erhaltung und deren Ausbau in allen Ortsteilen und auf allen Ebenen unterstützen
  • Eigene Wander- und Themenwege schaffen.
  • Das Bikeangebot verbessern.
  • Neue Mountainbikestrecken unbedingt im Vorfeld mit den Grundbesitzern klären und mit anderen Naturnutzern, wie Wanderer abstimmen.
  • Vereinsleben unterstützen, erhalten und fördern
  • Vereinshaus am Ipsenhausgrund nicht als Protzbau („Palazzo Prozzo“) umsetzen, sondern eine gescheite und für die Gemeinde leistbare Lösung für die heimischen Vereine realisieren!
  • Einbindung des historischen Grenzwalls in Mandling andenken.
  • Mit den Nachbarn in Salzburg über mögliche Korrekturen der Landesgrenze, zum Wohle der Menschen, in den Dialog treten.
  • Kooperationen mit den Leistungsträgern (Seilbahngesellschaften, Veranstalter, Vereine, usw.) und Grundbesitzern weiter ausbauen.
  • Bushaltestelle in Zentrumsnähe für Gästebusse einrichten.
  • Indoor Angebot ausbauen - Kletterzentrum „Bergkristall“ soll entstehen.
  • Anlegen von weiteren (Themen-) Rundwegen mit Infotafeln (siehe Projekt „Wasserwelten“ oder Laufrunden)
  • Nachwuchsarbeit sichern und Jugendförderung beibehalten.
  • sinnvolle Freizeitgestaltung unterstützen
  • Athletic Area für alle Sport- Sparten öffnen
  • Vereinsförderung im Budget sichern
  • vorhandene Querverbindungen zu den Vereinen festigen
  • Motivation zur Ehrenamtlichkeit und auch Freiwilligkeit fördern, damit eine sogenannte Bürgergesellschaft errichten.
  • gute Qualitätsveranstaltungen fördern
  • Jugendarbeit fördern
  • die Einbringung und Einführung in die heimischen Vereine so ermöglichen.



9. Heimat/Stadtentwicklung & -gestaltung/Infrastruktur

  • Das Einkaufserlebnis weiter ausbauen (Erhaltung bzw. Erweiterung des Branchenmix unterstützen)- Stichwort Citymanagement
  • Straßenbau (Erhaltung, Ausbau) sichern.
  • Ausbau und Erhaltung von Spazier- & Wanderwegen absichern.
  • Beleuchtung entlang des Ennsweges als „Naherholungsweg“ umsetzen.
  • Beim Ipsen-Grund eine sinnvolle & überlegte Lösung finden! Kein überteuertes Vereinshaus, keinen Protzbau („Palazzo Prozzo“) errichten sondern dieses wertvolle und geschichtsträchtige Gebäude in seiner Besonderheit erhalten und nutzen.
  • Eine barrierefreie Anbindung an die Täler suchen.
  • Straßenverbesserungen in allen Ortsteilen durchführen
  • 2030 GmbH sichern – sorgt für Nachhaltigkeit
  • Tradition mit Fortschritt sinnvoll verbinden und vereinen.
  • Kooperation der Gemeinde in der Kleinregion und im Bund wie im Land weiter stärken,
  • bewährte Verbindungen zu allen Stellen in Land und Bund für die Entwicklung der Gemeinde bestmöglich nutzen.
  • Unser Kanalsystem weiter entwickeln.
  • Den Ortsbildausschuss für Interessierte öffnen und mit mehr Kompetenz ausstatten.
  • Eine Hundewiese errichten - für unsere 4 beinigen Freunde - auch zum Schutze der Nutztiere unserer Landwirte endlich umsetzen.
  • Beim Projekt Obertal unsere gemeinsame Bergbaugeschichte erlebbar machen und in den Vordergrund stellen.
  • Das Netzwerk von Jürgen Winter, über 10 Jahre bestens bewährt, weiterhin gut nutzen – darauf muss man weiter aufbauen!



10. Jugend/Sport

  • Die gute Rolle von Schladming als Sportstadt weiter stärken.
  • Fußballplätze im Untertal und Pichl wenn möglich weiterhin sichern.
  • Die Nutzung der Athletic Area für alle Interessierten ermöglichen.
  • Die heimische Jugend weiterhin bestmöglich fördern
  • Bestmögliche Perspektiven schaffen
  • Freizeitangebot weiter verbessern - spezielle Angebote, auch in Kooperation mit den heimischen Vereinen anbieten, z.B. Proberäume für junge Musiker und Kulturinteressierte ermöglichen.
  • Weitere Ausbildungsplätze und Lehrplätze müssen erhalten bzw. neu geschaffen werden.
  • Jobbörse anbieten - Jugendliche und Arbeitsuchende haben vor Ort einen Ansprechpartner in der Gemeinde.
  • heimische Jugendlichen sollen noch stärker ins Vereinsleben eingebunden werden und den Kindern die Freizeit mit Sport, Musik, Kunst und vielem mehr schmackhaft gemacht werden.
  • Die Jugend braucht „aktive“ Ansprechpartner und Bezugspersonen - Anlaufstelle für Probleme und Spannungen schaffen - Erziehung hin zur harmonischen Bürgergesellschaft
  • Hilfe bei der Vernetzung der Jugendeinrichtungen.
  • Jugendtreffpunkte wie die Vitamine weiter fördern.
  • Heranführen der Jugendlichen an die heimischen Wurzeln – z.B. durch Vorträge und Führungen.
  • Ein leistbares Wohnen weiter ermöglich.
  • „Studententag“ in Schladming durchführen und namhafte einheimische und auswärtige Jungwissenschaftler, Professoren, Akademiker oder Spitzenleute aus Wissenschaft und Wirtschaft und anderen Bereichen dazu einladen um neue Sichtweisen zu öffnen helfen.
  • Jugend sensibilisieren und aufklären über „populistische“ Strömungen noch stärker nachzudenken und gegebenenfalls entgegen zu treten!
  • Netzwerk Schule- Jugend- Gemeinde weiter aus- und besser aufbauen.
  • Schladminger Jugendparlament schaffen und eine Jugendvertretung für „junge“ Gemeindeanliegen ermöglichen.
  • Eine eigene Jugendseite in der zukünftigen Gemeindezeitung ermöglichen.

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ÖVP SCHLADMING-ROHRMOOS

Bgm. Jürgen Winter

Trenkenbachweg 600, 8970 Schladming

buergermeister@schladming.at

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